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Artist: Eric Andersen
Release: Memory of the future
Label: Normal Records
Releases:
Memory of the future
You cant relive the past
No.: N 220
Format: CD
Date: 1999


Tracklist:

01 Sudden Love
02 Foghorn
03 Rain Falls Down In Amsterdam
04 Blue Heart
05 Goin´ Gone
06 Memory Of The Future
07 Sex With You
08 Chinatown
09 No Mans Land
10 When I´m Gone
11 Hills Of Tuscany


"In writing for himself, Eric Andersen has always told bigger, deeper stories; in wrestling with the personal, he also struggles with the universal. Folk music is really just music about folks - the ways we live and love; the ways we screw up, then make up; the hopes we share and the tales that come from the striving - and Eric Andersen is one of our finest singers and songwriters, in the most literal of that tradition.“ (David Fricke, Senior Editor, Rolling Stone Magazine, NYC, August 1998)
Mit „Memory Of The Future“, Eric Andersen`s erstem Solo-Album seit neun Jahren, setzt er diese Tradition fort. Wärme, Weisheit und Aufrichtigkeit charakterisieren seine Songs, in denen er persönliche Erfahrungen in poetischer Form reflektiert: Liebe auf den ersten Blick im zärtlichen „Sudden Love“, tiefsitzender Schmerz im nachdenklichen „Blue Heart“, die hellen und dunklen Seiten der Einsamkeit im beklemmenden „Foghorn“, das Zusammenwirken von Herz und Lenden innnerhalb einer Beziehung bei „Sex With You“.
Normalerweise engagiert ein Solo-Künstler Begleitmusiker, mit denen er im Studio seine zuvor geschriebenen Songs arrangiert und aufnimmt. Andersen beschritt einen anderen, weitaus langwierigeren Weg. Er verschickte seine zuvor in wechselnden, kleinen Besetzungen eingespielten Songs an diverse Musiker, die je nach Lust und Zeit einen Beitrag hinzuspielen sollten und die Bändern dann wie einen Kettenbrief an den nächsten Adressaten weiterleiteten. Zum Schluß landeten die Aufnahmen wieder beim ursprünglichen Absender. Anders wäre es auch kaum möglich gewesen, eine solche Zahl hochkarätiger Musiker auf einem einzigen Album zu versammeln. Unter den 21 artists, die auf „Memory Of The Future“ zu hören sind, befinden sich Steve Addabbo (Co-Produzent von Suzanne Vega), Robert Aaron (Saxophonist für David Bowie, Paul Simon, Wu Tang Clan, Laurie Anderson). John Beasley (Keyboarder für Miles Davis und Steely Dan), Richard Thompson, Rick Danko (The Band), Howie Epstein (Tom Petty & The Heartbreakers), Jonas Fjeld, Tony Garnier (Bob Dylan-Band) Garth Hudson (The Band), Jon Gordon (Suzanne Vega-Band), Eleanor Mills (Whitney Houston, Aretha Franklin) und Joe Ramosa (John Prine).
„Rain Falls On Amsterdam“, „Hills Of Tuscany“ „Going Gone“, „No-Man`s Land“, „Chinatown“: Wie bei allen anderen 20 Platten von Eric Andersen erzählt auch „Memory Of The Future“ vom Leben „on the road“. Mit den scharfsichtigen Gedanken eines aufmerksamen Reisenden und überzeugten Exilanten, knüpft Andersen an seine schönsten und bekanntesten Songs an. Schon „Come To My Bedside“ (1965) „Violets Of Dawn“ (1965), „Thirsty Boots“ (1965), „I Shall Go Unbounded“ (1965), „Time Run Light A Freight Train“ (1973) oder „Ghosts Upon The Road“ (1989) handelten von rastlosen Wanderern und Suchern, Heimatlosen und Entfremdeten, vom Preis, den man für´s ständige Abschiednehmen zahlt und von der Sehnsucht, letztendlich doch noch nachhause zu kommen. Alles Gefühle und Erfahrungen, die Eric Andersen Werdegang nachhaltig geprägt haben.
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